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Er selbst spielt seit 2014 League of Legends auf professionellem Niveau. Neben seiner Erfahrung in diversen nationalen Ligen nimmt er auch seit zwei Semestern an der Uniliga für das Karlsruher Team „KIT SC eSports“ teil. Dort wurde er in seinem ersten Semester zweiter und konnte jetzt vergangenes Semester den ersten Platz holen.
 

Hallo Jinsh. Zunächst einmal die Einstiegsfrage, die sicherlich viele interessiert: Wie wurdest du Profispieler?

Das erste Mal wo ich in einem Team gespielt hab, war etwa im April 2014 in der Spanischen Liga. Ich wurde wegen meiner Elo zu der Zeit (Challenger) kontaktiert und sofort in das Team aufgenommen, weil ich auch schon einen anderen Spieler in dem Team kannte. Davor hatte ich eigentlich nicht unbedingt die Intention gehabt ein Profi-Spieler zu werden, aber das ist dann sehr natürlich gekommen. Wir haben uns für die Playoffs der Spanischen Liga in dem Jahr qualifiziert und die Freude war groß bei mir dann zum ersten Mal bei einem Offline-Turnier vor einem Publikum spielen zu dürfen.
 

Welchen Einfluss hat Esports auf dich?

Esport begleitet mich jeden Tag. Ich schaue auch gerne die professionellen Ligen wie LEC, LCK und die europäischen Nationalligen. Auch spiele ich aktiv in der deutschen Nationalliga und trainiere dafür auch regelmäßig. Esport ist aus meinem Alltag momentan nicht mehr wegzudenken.
 

Wieso sollte eSports gefördert werden?

Der Esport-Markt ist riesig und wächst konstant. Immer mehr Menschen haben Spaß Esport-Turniere zu schauen und ihre Teams zu unterstützen. Ich finde da schlummert noch sehr viel Potential.
 

Du selbst spielst ja aktuell in der deutschen Liga und in der Uniliga. Was sind die Unterschiede zwischen der Uniliga und anderen professionellen Ligen?

Einen großen Unterschied zwischen den kleineren professionellen Ligen und der Uniliga gibt es für die Spieler meiner Meinung nach nicht. Bei den größeren professionellen Liegen wie ESLM, LVP, LVPUK ist das spielerische Level allerdings viel höher. Kleinere Unterschiede zeigen sich außerhalb des Spiels. Da wäre einmal die ganze Besatzung hinter der Kamera oder dass jedes Match gestreamed wird. Die großen Ligen haben aber auch viel mehr finanzielle Mittel um sowas zu ermöglichen. Auf jeden Fall ist es angenehm, an der Uniliga teilzunehmen. Dieses Wintersemester hatte die Uniliga eine gute Struktur. So war es den Spielern ermöglich das Finale der 1. Liga auf der Bühne der Dreamhack Leipzig spielen zu dürfen. Das alles macht mich schon ganz aufgeregt für das nächste Semester.
 

Danke für das interessante Gespräch.
 

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